Neue Server in Paris, Straßburg, Sydney und Singapur

laender

Die Cortex Media GmbH hat mehrere Server, welche bereits zweieinhalb Monate im Testbetrieb liefen, vergangene Woche „produktiv geschaltet“. Das Monitoring der Infrastrukturen in Nürnberg und Ulm wird ab sofort nicht mehr nur aus Frankfurt und den genannten Standorten betrieben, sondern zusätzlich aus Paris und Straßburg. Dadurch werden sowohl Beeinträchtigungen und Ausfälle über unterschiedliche Transportstrecken noch schneller und zielsicherer erkannt, sowie die gehosteten Applikationen auf Geschwindigkeit und Performance kontinuierlich dezentral überwacht und analysiert. Alle sensiblen Geschäftsdaten unserer Kunden bleiben selbstverständlich weiterhin ausschließlich auf unseren Servern in Deutschland.

Außerdem ging zur Erweiterung unseres CDNs (Content Delivery Networks) unser erster Server in Sydney und Singapur ans Netz. Unsere Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Marketingaktivitäten profitieren von schnellen Zugriffszeiten auf deren Portalen selbst aus entfernten Ländern wie Australien oder China, indem wir Inhalte „vor Ort“ vorhalten. Ein umfangreicher Webseitenaufruf z.B. aus Brisbane, der bislang aufgrund der enormen Distanz ca. 14 Sekunden gedauert hat, benötigt jetzt nur noch ca. 1 Sekunde mit allen Inhalten.

Zu guter Letzt freuen wir uns, dass wir für das Ulmer Theater einen Uplink mit garantierten 1.000 MBits/s zur Verfügung stellen. Wir reagieren damit auf steigende Besucherzahlen und dem damit verbundenen steigenden Bandbreitenbedarf für das Livestreaming aus dem Ulmer Theater.

In Unsere Projekte veröffentlicht

Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis besucht Cortex Media

DSC_7406

„Sie sind ja eine richtige Erfolgsgeschichte“, so die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis beim Besuch der Ulmer Cortex Media zu Geschäftsführer Andreas Buchenscheit. Dieser hat mit Anfang 30 bereits sein drittes IT-Unternehmen gegründet und sich mit seinem Engagement für Datensicherheit weltweit einen Namen gemacht.

„Trotz der Skandale der letzten Zeit ist die Bevölkerung nicht sensibilisiert für das Thema Datensicherheit“, findet Buchenscheit und verweist auf Sicherheitslücken bei WhatsApp oder beim Onlinebanking. Deshalb lege Cortex Media Wert darauf, seinen Kunden aus dem Mittelstand durch eigene Server mit stark beschränktem Zugriff und komplexen Verschlüsselungen einen hohen Sicherheitsstandard zu bieten. „Darauf werden wir auch beim Thema EHealth achten müssen“, griff die Gesundheitspolitikerin Mattheis diesen Ansatz auf. Sie setze sich für eine elektronische Patientenakte für z.B. Teamdiagnosen ein, allerdings habe die Datensicherheit bei den sensiblen Patienteninformationen höchste Priorität.

Wirtschaft 4.0 – unter diesem Stichwort laufen die Veränderungen durch die zunehmende Digitalisierung. Eine konkrete Auswirkungen schilderte Buchenscheit: Zwei Millisekunden statt zwei Wochen dauert es nun, bis ein Kunde aus einer Checkliste bei der Gebäudeübergabe aus den Untersuchungen der Trinkwasserqualität einen Bericht erstellt habe. Mit einem Smartphone könnten die QR-Codes der Wasserproben beim Gebäuderundgang eingescannt und die Laborergebnisse zugeordnet werden. Wichtig sei die Rückkoppelung mit der Wissenschaft, betonte Buchenscheit. Er habe einerseits einen Lehrauftrag an der Hochschule Ulm, andererseits untersuchten Werkstudenten in seiner Firma die Wirksamkeit seiner Entwicklungen.

In Unsere Projekte veröffentlicht