Citysens – CORTEX gründet Tochtergesellschaft mit lokalen IT-Firmen

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) gewinnt immer mehr an Bedeutung. Marktstudien gehen sogar davon aus, dass IoT-Anwendungen bis zum Jahr 2022 einen Umsatz von über 40 Milliarden Euro erreichen werden, doppelt so viel wie heute.

Wir wollen das Internet der Dinge in Ulm voranbringen und smarte Lösungen für zahlreiche Anwendungsgebiete entwickeln. Daher haben wir uns mit der SWU TeleNet GmbH sowie den zwei Ulmer IT-Firmen systemzwo GmbH und eXXcellent solutions GmbH zusammengeschlossen und am 11.09.2018 die Tochtergesellschaft citysens GmbH gegründet.

Die Basis fürs IoT ist ein Funknetz mit extrem hoher Reichweite und niedrigem Energieverbrauch. Interesse und Begeisterung für ein solches Netz entwickelten sich bei Andreas Buchenscheit, Geschäftsführer der CORTEX media GmbH, bereits 2016 bei einem Vortrag zum „The Things Network“ (TTN) von Initiator Wienke Giezeman auf der eConference in Bled, Slowenien.

Kurz darauf hat Buchenscheit das Projekt LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) in Ulm ins Leben gerufen und es gemeinsam mit dem Verschwörhaus und der initiative.ulm.digital e.V. zu einem regional flächendeckenden, lizenzfreien Netz ausgebaut, welches den Anforderungen fürs IoT vollständig gerecht wird. Der Grundstein war gelegt und ein enormes Potential geschaffen. Mit der citysens GmbH wollen wir dieses Potential nutzen und gemeinsam mit zuverlässigen Daten die Welt smarter machen.

Durch die Kooperation können wir gemeinsam mit den anderen Gesellschaftern Unterstützung in allen dafür benötigten Schritten bieten, also Institutionen oder Kommunen zum IoT befähigen und maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand entwickeln. Dies beginnt bei der Konzeption und erstreckt sich über die Umsetzung inklusive Bereitstellung von Hard- und Software bis hin zu Betrieb und Wartung.

Das erste Projekt von citysens läuft bereits und betrifft einige Haushalte in der Region. Stromsensoren sollen künftig das Ablesen des Stromzählers übernehmen und die Daten automatisch über das LoRaWAN an die Datenbank der SWU übermitteln, wo sie ebenfalls automatisch ausgewertet und weiterverarbeitet werden. Außerdem sollen Konsumenten die Möglichkeit bekommen, per Applikation jederzeit den aktuellen Stromverbrauch verfolgen zu können. Dies sorgt für eine unkomplizierte Abwicklung, die dem Anbieter und dem Verbraucher Zeit und Arbeit erspart.

Auch an weiteren Anwendungen wird bereits gearbeitet, wie beispielsweise der Füllstanderkennung von Mülltonnen, Leckagenerkennung bei Wasserrohren oder der Parkplatz- und Verkehrsoptimierung. Die ersten solarbetriebenen Sitzbänke, die kostenlos WLAN, Akku-Ladestationen und eine eingebaute Heizung bieten, werden bereits ausgeliefert. Dabei ist uns eines besonders wichtig: die Datensicherheit. Daher arbeiten wir wie gewohnt ausschließlich mit den mordernsten und höchsten Sicherheitsstandards und verarbeiten die gesammelten Daten im eigenen Rechenzentrum in Ulm.

Voller Leidenschaft und Forschungsdrang überlassen wir nichts dem Zufall und sind bereit mit der citysens GmbH zukunftsweisende Anwendungen für die Welt von Morgen zu entwickeln.

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Ulm.de in neuem Glanz

2014 nahm CORTEX media gemeinsam mit ihrem Partner MK/ULM am Design- und Ideenwettbewerb der Stadt Ulm für das neue Webdesign der Internetpräsenz www.ulm.de teil. Ziel war es, die einzigartige Identität der Stadt gestalterisch umzusetzen. Dank eines modernen, grafisch ansprechenden und innovativen Pitchs gepaart mit hohen Ansprüchen gelang es uns, den Wettbewerb für uns zu entscheiden. Die Tatsache, dass der Wettbewerb europaweit und anonym ausgeschrieben war, gibt dem Erfolg unseres Ulmer Unternehmens eine außergewöhnliche Bedeutung. Doch leider ließ die technische Umsetzung, welche nicht von CORTEX media durchgeführt wurde, länger auf sich warten, als geplant.

Das entwickelte Design steht in der Tradition der Ulmer Hochschule für Gestaltung, verzichtet auf alles Unnötige und ist durch klare Formen und die Einhaltung der Gesetze der Gestaltung intuitiv und attraktiv gestaltet. Durch diesen Fokus aufs Wesentliche wird auch die Benutzerführung erleichtert, ein besonders wichtiger Punkt für ein städtisches Portal, bei dem der Benutzer möglichst schnell seine gewünschte Information finden soll. Emotionale, ausdrucksstarke Bilder an den richtigen Stellen unterstreichen die Vielfalt und unterschiedlichen Facetten der Stadt.

Uns war von Anfang an wichtig, den Wünschen der Stadt Ulm und deren Bürger sowie dem Anspruch unserer Innovationsregion vollständig gerecht zu werden. So wurde beispielsweise die Navigationsstruktur aufgeteilt und benutzerfreundlich umgesetzt. Für eine optimale und intuitive Nutzung leiten den Besucher nun ein klar strukturiertes Hauptmenü, eine Schnellzugriffsleiste sowie bereichspezifische Themen-Boxen am Ende von einzelnen Inhaltsseiten durch die Webpräsenz.

Der Bürger steht im Mittelpunkt einer jeden Stadt. Deshalb war die Digitalisierung der Bürgerdienste eine wichtige Anforderung für das Webportal. Neben der Verbesserung der Auffindbarkeit dieser Dienste durch das ausgeklügelte Navigationskonzept wurde zusätzlich eine Merkliste inklusive Vergleichsfunktion entwickelt. Auf dieser Liste lassen sich beispielsweise unterschiedliche Schulen schnell und einfach vergleichen. Außerdem können Nutzer heute oftmals benötigte Formulare ganz einfach online auf www.ulm.de finden, ohne sich durch zahlreiche Unterseiten klicken zu müssen.

Neu ist auch der Newsroom. Hier werden aktuelle Meldungen der Stadt sowie Postings von den Social Media Kanälen im Kachelsystem angezeigt, um den Bürger auf den aktuellsten Stand zu bringen und eine schnelle Kommunikation mit den Bürgern im Social Media Zeitalter sicherzustellen.

Das gesamte Webportal ist aus einzelnen, wiederverwendbaren Bausteinen aufgebaut. Diese Bausteine ermöglichen es städtischen Einrichtungen wie der Stadtbibliothek und eingegliederten Gemeinden durch ein einfaches Baukastensystem ihren Webauftritt auf das neue Design der Stadt anzupassen.

Wie bereits erwähnt war die technische Umsetzung der Webpräsenz nicht Teil des Wettbewerbs und lag daher auch nicht in unseren Händen. Die Erarbeitung unseres Designkonzepts ist nun schon vier Jahre her und die neue Webpräsenz sollte ein Jahr später gelauncht werden. Aus einem Jahr Entwicklungszeit wurden letztlich drei, was in der schnelllebigen Branche des Internets leider sehr viel ist. Wir bei CORTEX media bedauern dies sehr, denn wir haben einen sehr innovativen Anspruch und würden daher nach so einer langen Zeit bereits gerne an einem neuen moderneren Konzept arbeiten. 

Nach der langen Wartezeit ging die Webpräsenz am 17.07.2018 endlich online und das Warten hätte sich laut Ulmer Finanzbürgermeister Martin Bendel gelohnt: „weil es wirklich gut geworden ist.“ Wir sind sehr stolz für das neue Online-Design unserer Heimatstadt verantwortlich zu sein und gratulieren der Stadt Ulm zum neuen Webportal.

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Per Drag&Drop zum Highspeed-Glasfasernetz

Die CORTEX media GmbH ist bekannt für maßgeschneiderte, innovative Internetapplikationen, die einen großen Mehrwert für ihre Kunden bringen. Von mobilen Apps bis hin zu komplexen Unternehmensportalen – CORTEX media macht alles möglich.

In den vergangenen Monaten haben wir unter anderem eng mit der ZweiCom-Hauff GmbH zusammengearbeitet. Das Unternehmen gilt als Spezialist für Fiber-to-the-home-Komponenten und beschäftigt sich hauptsächlich mit der industriellen Vorfertigung von beispielsweise Glasfaserverteilerschränken oder Glasfaseranschlussboxen. Bei der Zusammenarbeit mit ZweiCom-Hauff bestand die Herausforderung darin, die Website neu aufzubauen und durch spezielle Anwendungen die Effizienz bestimmter Prozesse zu erhöhen. So besteht beim Kunden bislang zum Beispiel ein hoher Beratungsbedarf durch die individuell konfigurierbaren Verteilerschränke, da dieser meist nicht weiß, was alles möglich ist. Dies kostete viel Zeit und die Kunden waren oftmals überfordert. Dank der innovativen CORTEX-Applikation sieht der Kunde nun was alles möglich ist und kann ohne lange Vorgespräche direkt loslegen. Nach wie vor können jedoch Anfragen zur weiteren Beratung gestellt werden. Der reduzierte Beratungsbedarf resultiert in einer großen Effizienzsteigerung, doch wie funktioniert die Applikation, die so etwas möglich macht?

Die Idee folgt dem Baukastensystem. Ein Glasfaser-Verteilerschrank besteht aus verschiedenen Modulen. Je nach Kunde und Anwendungsgebiet variiert der Bedarf und die mögliche Bestückung. Demnach müssen die Module individuell kombiniert werden können und das so schnell und einfach wie möglich. Hierfür hat CORTEX media eine anschauliche Web-Applikation entwickelt, die auf der neuen Website von ZweiCom-Hauff zu finden ist.

Zuerst wählen die Kunden, also zum Beispiel Telekommunikationsunternehmen oder Energieversorger, ein Produkt aus und die Größe des Schranks. Daraufhin gelangen sie zum Konfigurator. Kunden können nun einfach per Drag&Drop ihre gewünschten Module in den gewählten Schrank ziehen. Die Module werden positionsgenau im Schrank platziert und können nach Belieben an eine andere Stelle verschoben oder wieder herausgenommen werden. So entsteht Modul für Modul der individuell konfigurierte Verteilerschrank. Wenn die Konfiguration abgeschlossen ist, kann auf Knopfdruck ein passgenaues Datenblatt mit allen Informationen zum Schrank und zu seiner Konfiguration erstellt werden, welches sofort als PDF zur Verfügung steht. Für ein Angebot muss letztlich nur noch eine Anfrage gestellt werden.

Durch diese Anwendung werden Kommunikations- und Bearbeitungsaufwand minimalisiert und die Effizienz und Schnelligkeit des Prozesses maximiert.

Wenn Sie die Applikation nun selbst testen wollen, gehen Sie auf die Website und klicken auf das Schrank-Symbol (zweites v. l.) in der Abbildung. Nun können Sie Produkte wählen und diese konfigurieren. Oder haben Sie eine ähnliche Idee, die umgesetzt werden soll? Dann kontaktieren Sie uns unter mail@cortex-media.de.

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Gemeinsam mit Let’s Encrypt zum sicheren Web

Die CORTEX media GmbH aus Ulm reiht sich ein in die Liste der Unterstützer von Let’s Encrypt.

Das in den USA ins Leben gerufene gemeinnützige Projekt Let’s Encrypt hat sich das Ziel gesetzt, eine bessere Verbreitung von HTTPS und damit sichere und geschützte Client-Server-Verbindungen im World Wide Web zu schaffen. Dies soll erreicht werden indem Let’s Encrypt allen Webseitenbetreibern SSL-Zertifikate zur Verfügung stellt, die sich automatisch nach 90 Tagen aktualisieren. Während solche Zertifikate derzeit bei anderen Zertifizierungsstellen 30 bis 300 Euro pro Jahr kosten, bietet sie Let’s Encrypt kostenlos an und der administrative Aufwand reduziert sich auf ein Minimum.

Doch ein solches Projekt finanziert sich nicht von selbst. Deshalb haben bereits einige Unternehmen in das Projekt investiert. Neben Hauptsponsoren wie Mozilla, Akamai, Cisco, Facebook und Chrome sorgen viele Firmen aus der ganzen Welt dafür, die freie und kostenlose Zertifizierungsstelle finanziell zu unterstützen. Nachdem die CORTEX media GmbH bereits zu den Beta-Testern des 2015 gegründeten Projekts zählte und die Zertifikate heute im großen Stil vor allem für die HTTPS-Verschlüsselung einsetzt, haben wir uns entschlossen, nun auch einen finanziellen Beitrag für den weiteren Erfolg von Let’s Encrypt zu leisten.

Wie wichtig das Thema Sicherheit im Internet ist, hat die CORTEX media GmbH schon lange erkannt. Geschäftsführer Andreas Buchenscheit referiert regelmäßig zu diesem Thema auf Konferenzen und Veranstaltungen, um auch anderen Unternehmen die Gefahren aufzuzeigen und darzulegen, wie man sich vor ihnen schützen kann. Eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung durch SSL-Zertifikate spielt hierbei eine große Rolle, was das Projekt Let’s Encrypt essenziell für das moderne Internet macht.

Bereits heute zeigt sich, dass Let’s Encrypt einen großartigen Beitrag zu einem sichereren und vertraulicheren Web leistet. Eine Statistik von Mozilla kam zu dem Ergebnis, dass die Anzahl an verschlüsselten Webseiten weltweit im vergangenen Jahr von 46% auf 67% anstieg. Ein solcher Anstieg wäre ohne das Projekt wohl kaum möglich gewesen, denn die Anzahl an aktiven Zertifikaten von Let’s Encrypt hat sich 2017 verdoppelt auf 46 Millionen und die Anzahl an Domains sogar verdreifacht auf 61 Millionen. Für 2018 sind die Ziele nicht weniger hoch, denn die erreichten Zahlen sollen auch dieses Jahr mindestens verdoppelt werden.

Wir unterstützen das Projekt gerne und sind davon überzeugt, dass Let’s Encrypt den Markt und Handel mit SSL-Zertifikaten innerhalb der nächsten Jahre massiv verändern wird und das Internet Stück für Stück sicherer macht.

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Throwback zur Jahresveranstaltung Cyber Crime & IT Security

Der Security Day, welcher erstmals 2016 von der CORTEX media GmbH veranstaltet wurde, regte zum Nachdenken an und brachte den ein oder anderen Besucher dazu, an den Sicherheitslücken im privaten, als auch im geschäftlichen Umfeld zu arbeiten. Gleichzeitig stieg die Anzahl an Neugierigen und somit der Bedarf an Veranstaltungen zum Thema Sicherheit im World Wide Web. Aufgrund dessen wurde auch 2017 geladen und zahlreiche Besucher kamen. 

Unter dem Titel Cyber Crime & IT-Security fand am 25. Oktober 2017 der Security Day in Kooperation mit der initiative.ulm.digital e.V. statt. Andreas Buchenscheit, Geschäftsführer der CORTEX media GmbH, ist Mitbegründer und Vorstand der Initiative. Als sich um 18:00 Uhr die Türen des Ulmer Stadthauses öffneten, füllten sich die Räumlichkeiten schnell mit den rund 300 geladenen Gästen, darunter auch die drei Bundestagsabgeordneten Ronja Kemmer, Hilde Mattheis und Alexander Kulitz.

Das Event wurde von Heribert Fritz, Vorsitzender der initiative.ulm.digital e.V. und Geschäftsführer der UNO GmbH, eröffnet. „Wir machen nicht nur Überschriften, wir tun auch was.“ lautete seine Devise. Die Initiative stellte dies bereits durch das erfolgreiche Projekt LoRaWan unter Beweis. Daraufhin begrüßte auch Oberbürgermeister Gunter Czisch die gespannten Besucher im vollen Stadthaus.

Um perfekt in das Thema Cyber Crime und IT-Security einzuleiten, stellte Björn Semjan, Schatzmeister der initiative.ulm.digital e.V. und Geschäftsführer der systemzwo GmbH, einige interessante Statistiken vor. Beispielsweise wurde das 2013 am meisten verwendete Passwort entlarvt: 123456. Dabei ist der Schutz unserer Daten, besonders im Zeitalter des World Wide Web, so wichtig. 

Wo es hingegen schwierig wird und was alles möglich ist in Sachen Kriminalität im Internet, zeigte Andreas Buchenscheit im Anschluss. Die Überschrift seines Vortrags lautete: „Ich lese Ihre E-Mails mit, telefoniere mit Ihrem Smartphone und weiß, was Sie gestern getan haben.“ Dies wurde auch direkt umgesetzt, als er von seinem Smartphone aus Oberbürgermeister Gunter Czisch anrief, auf dessen Display jedoch Manfred Oster, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Ulm, als Anrufer angezeigt wurde. Gerade bei Bankgeschäften per Telefon könnte diese Sicherheitslücke gravierende Folgen haben. Des Weiteren legte Buchenscheit live – und selbstverständlich nach Absprache – innerhalb weniger Sekunden eine Website lahm und deckte auf, wo unsere Daten durch vermeintlich sichere Smart Home Produkte landen können. Die Besucher waren sichtlich erstaunt, konnten jedoch aufatmen, denn wie Andreas Buchenscheit betonte, gibt es durchaus Möglichkeiten, sich vor derartigen Bedrohungen zu schützen – ob privat oder im Unternehmen.

Nachdem sich Manfred Oster, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Ulm, und Klaus Eder, Geschäftsführer der SWU, einigen Fragen von Moderator Sebastian Pauls zur IT-Sicherheit in ihren Unternehmen stellten, wurden die Gäste zur Pause im Foyer in aktuelle Fakten und Statistiken der IT-Sicherheit eingeführt. Bei Snacks, Getränken und musikalischer Unterhaltung der Ulmer Band FUNK THAT SOUL konnten sich die Besucher untereinander und mit den Rednern austauschen. Nach der Pause ging es unterhaltsam weiter, denn Star Magier Florian Zimmer betrat die Bühne und zeigte einiges aus seinem breiten Repertoire an Illusionen.

Daraufhin wurde es jedoch wieder ernster, denn Dr. Gerhard Schabhüser, Vizepräsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), zeigte, wie bedroht Deutschlands Cyber-Raum tatsächlich ist. Laut eigenen Studien des BSI ist jede 40. Website infiziert und Cyber-Spionage wird im Schnitt erst nach 243 Tagen entdeckt. Wesentliche Sicherheitslücken, die eine immer größer werdende Rolle in Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens spielen. 

Den Abschluss dieses informativen und sehr gelungenen Abends machte Thomas Brackvogel, Vorstand der initiative.ulm.digital e.V. und Geschäftsführer der Neuen Pressegesellschaft mbh und Co.KG. Mit den Worten „Ich ermutige Sie vorsichtiger und umsichtiger mit dem Internet umzugehen.“ beschließt er die Veranstaltung und lädt zum anschließenden Austausch ein. Noch bis in die Nacht hinein wurde sich angeregt über die Vorträge unterhalten und der Abend fand ein schönes Ende.

Wenn Sie weitere Einblicke in die Veranstaltung bekommen möchten, lesen Sie den Beitrag der Südwest Presse oder schauen sich den Film zum Event an.

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Stellenausschreibung Ulm: Wir suchen DICH im Bereich Webentwicklung

Die Cortex Media GmbH mit Sitz in der Ulmer Innenstadt entwickelt moderne Internetapplikationen und mobile Anwendungen mit herausragendem Design, und kümmert sich um die dafür notwendige modernste Servertechnologie. Wir setzen keine Standardsoftware um, sondern kümmern uns um spannende, meist einzigartige Projekte. Von uns stammen nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Internetportale, sondern auch mobile Apps, welche die Leistungsfähigkeit von Unternehmen auf verschiedenste Art und Weise steigern. Unser Ulmer Standort gilt als Innovationsfabrik für anspruchsvolle Neuheiten und angesagte Trends im World Wide Web.

Cortex Media zeichnet sich durch seine besonders offene und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre aus, die es dem jungen und kreativen Team ermöglicht, immer wieder neue und außergewöhnliche Ziele zu erreichen.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir deshalb ebenso außergewöhnliche Mitarbeiter, welche nicht nur einfache Alltagsprobleme lösen möchten, sonder die Herausforderung und Möglichkeit suchen, durch Kreativität und Engagement neue Lösungen zu schaffen und den Erfolg des Unternehmens mitzugestalten.

 

WebentwicklerIn Vollzeit
MedieninformatikerIn Vollzeit
Werkstudentenstelle Webentwicklung
Bachelorarbeit im Bereich Webtechnologien
Masterarbeit im Bereich Mobile Applications

 

Was solltest du mitbringen:

  • (Abgeschlossenes) Studium der Informatik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik, IMUK, Digital Media, Mediendesign oder vergleichbare berufliche Erfahrung
  • Fundierte Kenntnisse über Webtechnologien (HTML, CSS, JS und PHP)
  • Erfahrung mit relationalen Datenbanken wie MySQL
  • Erfahrung in der objektorientierten Programmierung
  • Ein Gespür für gutes Design und gute Usability
  • Strukturierte, selbständige und qualitätsorientierte Arbeitsweise, sowie Teamfähigkeit
  • Irgendetwas, was wir hier nicht aufgeführt haben
  • Ein vorzeigbares Referenzprojekt

Dann bewerb dich jetzt direkt mit einer E-Mail an mail@cortex-media.de.

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LoRaWAN Workshop in Ulm

In Ulm entsteht momentan ein spannendes neues Projekt: Ein LoRaWAN in Kooperation mit The Things Network aus Amsterdam.

Das LoRaWAN – kurz für Long Range Wide Area Network – ist dem WLAN zwar ähnlich, hat jedoch gravierende Unterschiede: Eine Antenne kann Daten von seinen Sendern bis auf eine Distanz von 10 km empfangen. Dafür wird mit einer sehr geringen Bandbreite gesendet – optimal für kleine Sensoren und Geräte mit wenig Datenaustausch. Die Technologie steht jedem Ulmer und Besucher offen und soll somit zum Machen und Experimentieren einladen.

„Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wir sind gespannt auf die Umsetzungen der Ulmer: Ob Feinstaubmessgeräte an den Straßen, Standortsuche für das gestohlene Fahrrad oder Feuchtigkeitssensoren im Schrebergarten, die besten Ideen entstehen aus ganz persönlichen Problemen im Alltag!“, freut sich Andreas Buchenscheit, Initiator des LoRaWAN-Projekts und stellvertretender Vorsitzender der initiative.ulm.digital, sowie Geschäftsführer der Cortex Media GmbH.

Die initiative.ulm.digital e.V., von der wir als Cortex Media ein Teil sind, wird zusammen mit unserem Ulmer Hackerspace/Fablab Verschwörhaus am 9. und 10. Dezember Workshops ausrichten, bei denen die Macher des The Things Network Projekts zu Gast sein werden. Alle Interessenten sind eingeladen, direkt am Gerät auszuprobieren und sich in diversen Workshops tiefergehend mit der Materie auseinander zu setzen.

Bis dahin werden in der Ulmer Innenstadt sechs Gateways zur Verfügung stehen, um erste Experimente und Ideen bei den Workshops testen zu können. Weitere Gateways sind in den kommenden Monaten fest geplant.

Für das gesamte Projekt LoRaWAN in Ulm haben wir unter http://lora.ulm-digital.com eine Webseite mit weiterführenden Informationen für alle Interessieren bereitgestellt. Ein frei editierbares Wiki und ein Gruppenchat sollen die Kommunikation sowie das gemeinsame Erarbeiten von Ideen, Lösungen und Projekten erleichtern.

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Cortex Media lädt zum Security Day 2016 in die Oldtimerfabrik

Am Freitag, den 14. Oktober, öffnete die Oldtimerfabrik in Neu-Ulm ihre Türen unter dem Thema Datensicherheit. Über 100 geladene Gäste aus regionalen und überregionalen Firmen sowie von der Universität Ulm, Hochschule Ulm, DHBW Heidenheim und der Hochschule Dortmund wurden mit Vorträgen zum Thema IT-Security durch den Tag geleitet. Auch der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch nahm am Security Day teil. Zu Beginn präsentierte Wolfgang Strasser, CEO der Firma @-yet GmbH, die Herausforderungen für die Unternehmens-IT und Harald Bauschke von der Sophos GmbH stellte daraufhin Sicherheitslösungen für Unternehmen vor.

Nach dem Mittagessen hatten die Gäste die Möglichkeit, sich die Location und damit auch die Oldtimer genauer anzusehen. Anschließend entführte Andreas Buchenscheit, Geschäftsführer der Cortex Media GmbH, das Publikum in die Welt der Sicherheitslücken. Verschiedenste Live-Hackings zeigten den erstaunten Gästen auf, was mit entsprechendem Know-How möglich ist. So rief Andreas Buchenscheit mit der Privatnummer eines Gastes auf dessen Handy an, lud fremde Inhalte auf eine Webseite hoch und enthüllte eine Sicherheitslücke bei einer Zeitungsapp.

Die Veranstaltung sollte bei den Gästen ein Bewusstsein für die aktuellen Herausforderungen, welchen die Unternehmen in der IT-Welt gegenüberstehen, schaffen. Bei einem gemeinsamen Austausch hatten Firmenvertreter und Gäste Zeit, das Thema nochmals zu vertiefen.

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