Per Drag&Drop zum Highspeed-Glasfasernetz

Die CORTEX media GmbH ist bekannt für maßgeschneiderte, innovative Internetapplikationen, die einen großen Mehrwert für ihre Kunden bringen. Von mobilen Apps bis hin zu komplexen Unternehmensportalen – CORTEX media macht alles möglich.

In den vergangenen Monaten haben wir unter anderem eng mit der ZweiCom-Hauff GmbH zusammengearbeitet. Das Unternehmen gilt als Spezialist für Fiber-to-the-home-Komponenten und beschäftigt sich hauptsächlich mit der industriellen Vorfertigung von beispielsweise Glasfaserverteilerschränken oder Glasfaseranschlussboxen. Bei der Zusammenarbeit mit ZweiCom-Hauff bestand die Herausforderung darin, die Website neu aufzubauen und durch spezielle Anwendungen die Effizienz bestimmter Prozesse zu erhöhen. So besteht beim Kunden bislang zum Beispiel ein hoher Beratungsbedarf durch die individuell konfigurierbaren Verteilerschränke, da dieser meist nicht weiß, was alles möglich ist. Dies kostete viel Zeit und die Kunden waren oftmals überfordert. Dank der innovativen CORTEX-Applikation sieht der Kunde nun was alles möglich ist und kann ohne lange Vorgespräche direkt loslegen. Nach wie vor können jedoch Anfragen zur weiteren Beratung gestellt werden. Der reduzierte Beratungsbedarf resultiert in einer großen Effizienzsteigerung, doch wie funktioniert die Applikation, die so etwas möglich macht?

Die Idee folgt dem Baukastensystem. Ein Glasfaser-Verteilerschrank besteht aus verschiedenen Modulen. Je nach Kunde und Anwendungsgebiet variiert der Bedarf und die mögliche Bestückung. Demnach müssen die Module individuell kombiniert werden können und das so schnell und einfach wie möglich. Hierfür hat CORTEX media eine anschauliche Web-Applikation entwickelt, die auf der neuen Website von ZweiCom-Hauff zu finden ist.

Zuerst wählen die Kunden, also zum Beispiel Telekommunikationsunternehmen oder Energieversorger, ein Produkt aus und die Größe des Schranks. Daraufhin gelangen sie zum Konfigurator. Kunden können nun einfach per Drag&Drop ihre gewünschten Module in den gewählten Schrank ziehen. Die Module werden positionsgenau im Schrank platziert und können nach Belieben an eine andere Stelle verschoben oder wieder herausgenommen werden. So entsteht Modul für Modul der individuell konfigurierte Verteilerschrank. Wenn die Konfiguration abgeschlossen ist, kann auf Knopfdruck ein passgenaues Datenblatt mit allen Informationen zum Schrank und zu seiner Konfiguration erstellt werden, welches sofort als PDF zur Verfügung steht. Für ein Angebot muss letztlich nur noch eine Anfrage gestellt werden.

Durch diese Anwendung werden Kommunikations- und Bearbeitungsaufwand minimalisiert und die Effizienz und Schnelligkeit des Prozesses maximiert.

Wenn Sie die Applikation nun selbst testen wollen, gehen Sie auf die Website und klicken auf das Schrank-Symbol (zweites v. l.) in der Abbildung. Nun können Sie Produkte wählen und diese konfigurieren. Oder haben Sie eine ähnliche Idee, die umgesetzt werden soll? Dann kontaktieren Sie uns unter mail@cortex-media.de.

In Unsere Projekte veröffentlicht

Gemeinsam mit Let’s Encrypt zum sicheren Web

Die CORTEX media GmbH aus Ulm reiht sich ein in die Liste der Unterstützer von Let’s Encrypt.

Das in den USA ins Leben gerufene gemeinnützige Projekt Let’s Encrypt hat sich das Ziel gesetzt, eine bessere Verbreitung von HTTPS und damit sichere und geschützte Client-Server-Verbindungen im World Wide Web zu schaffen. Dies soll erreicht werden indem Let’s Encrypt allen Webseitenbetreibern SSL-Zertifikate zur Verfügung stellt, die sich automatisch nach 90 Tagen aktualisieren. Während solche Zertifikate derzeit bei anderen Zertifizierungsstellen 30 bis 300 Euro pro Jahr kosten, bietet sie Let’s Encrypt kostenlos an und der administrative Aufwand reduziert sich auf ein Minimum.

Doch ein solches Projekt finanziert sich nicht von selbst. Deshalb haben bereits einige Unternehmen in das Projekt investiert. Neben Hauptsponsoren wie Mozilla, Akamai, Cisco, Facebook und Chrome sorgen viele Firmen aus der ganzen Welt dafür, die freie und kostenlose Zertifizierungsstelle finanziell zu unterstützen. Nachdem die CORTEX media GmbH bereits zu den Beta-Testern des 2015 gegründeten Projekts zählte und die Zertifikate heute im großen Stil vor allem für die HTTPS-Verschlüsselung einsetzt, haben wir uns entschlossen, nun auch einen finanziellen Beitrag für den weiteren Erfolg von Let’s Encrypt zu leisten.

Wie wichtig das Thema Sicherheit im Internet ist, hat die CORTEX media GmbH schon lange erkannt. Geschäftsführer Andreas Buchenscheit referiert regelmäßig zu diesem Thema auf Konferenzen und Veranstaltungen, um auch anderen Unternehmen die Gefahren aufzuzeigen und darzulegen, wie man sich vor ihnen schützen kann. Eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung durch SSL-Zertifikate spielt hierbei eine große Rolle, was das Projekt Let’s Encrypt essenziell für das moderne Internet macht.

Bereits heute zeigt sich, dass Let’s Encrypt einen großartigen Beitrag zu einem sichereren und vertraulicheren Web leistet. Eine Statistik von Mozilla kam zu dem Ergebnis, dass die Anzahl an verschlüsselten Webseiten weltweit im vergangenen Jahr von 46% auf 67% anstieg. Ein solcher Anstieg wäre ohne das Projekt wohl kaum möglich gewesen, denn die Anzahl an aktiven Zertifikaten von Let’s Encrypt hat sich 2017 verdoppelt auf 46 Millionen und die Anzahl an Domains sogar verdreifacht auf 61 Millionen. Für 2018 sind die Ziele nicht weniger hoch, denn die erreichten Zahlen sollen auch dieses Jahr mindestens verdoppelt werden.

Wir unterstützen das Projekt gerne und sind davon überzeugt, dass Let’s Encrypt den Markt und Handel mit SSL-Zertifikaten innerhalb der nächsten Jahre massiv verändern wird und das Internet Stück für Stück sicherer macht.

In Unsere Projekte veröffentlicht

Throwback zur Jahresveranstaltung Cyber Crime & IT Security

Der Security Day, welcher erstmals 2016 von der CORTEX media GmbH veranstaltet wurde, regte zum Nachdenken an und brachte den ein oder anderen Besucher dazu, an den Sicherheitslücken im privaten, als auch im geschäftlichen Umfeld zu arbeiten. Gleichzeitig stieg die Anzahl an Neugierigen und somit der Bedarf an Veranstaltungen zum Thema Sicherheit im World Wide Web. Aufgrund dessen wurde auch 2017 geladen und zahlreiche Besucher kamen. 

Unter dem Titel Cyber Crime & IT-Security fand am 25. Oktober 2017 der Security Day in Kooperation mit der initiative.ulm.digital e.V. statt. Andreas Buchenscheit, Geschäftsführer der CORTEX media GmbH, ist Mitbegründer und Vorstand der Initiative. Als sich um 18:00 Uhr die Türen des Ulmer Stadthauses öffneten, füllten sich die Räumlichkeiten schnell mit den rund 300 geladenen Gästen, darunter auch die drei Bundestagsabgeordneten Ronja Kemmer, Hilde Mattheis und Alexander Kulitz.

Das Event wurde von Heribert Fritz, Vorsitzender der initiative.ulm.digital e.V. und Geschäftsführer der UNO GmbH, eröffnet. „Wir machen nicht nur Überschriften, wir tun auch was.“ lautete seine Devise. Die Initiative stellte dies bereits durch das erfolgreiche Projekt LoRaWan unter Beweis. Daraufhin begrüßte auch Oberbürgermeister Gunter Czisch die gespannten Besucher im vollen Stadthaus.

Um perfekt in das Thema Cyber Crime und IT-Security einzuleiten, stellte Björn Semjan, Schatzmeister der initiative.ulm.digital e.V. und Geschäftsführer der systemzwo GmbH, einige interessante Statistiken vor. Beispielsweise wurde das 2013 am meisten verwendete Passwort entlarvt: 123456. Dabei ist der Schutz unserer Daten, besonders im Zeitalter des World Wide Web, so wichtig. 

Wo es hingegen schwierig wird und was alles möglich ist in Sachen Kriminalität im Internet, zeigte Andreas Buchenscheit im Anschluss. Die Überschrift seines Vortrags lautete: „Ich lese Ihre E-Mails mit, telefoniere mit Ihrem Smartphone und weiß, was Sie gestern getan haben.“ Dies wurde auch direkt umgesetzt, als er von seinem Smartphone aus Oberbürgermeister Gunter Czisch anrief, auf dessen Display jedoch Manfred Oster, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Ulm, als Anrufer angezeigt wurde. Gerade bei Bankgeschäften per Telefon könnte diese Sicherheitslücke gravierende Folgen haben. Des Weiteren legte Buchenscheit live – und selbstverständlich nach Absprache – innerhalb weniger Sekunden eine Website lahm und deckte auf, wo unsere Daten durch vermeintlich sichere Smart Home Produkte landen können. Die Besucher waren sichtlich erstaunt, konnten jedoch aufatmen, denn wie Andreas Buchenscheit betonte, gibt es durchaus Möglichkeiten, sich vor derartigen Bedrohungen zu schützen – ob privat oder im Unternehmen.

Nachdem sich Manfred Oster, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Ulm, und Klaus Eder, Geschäftsführer der SWU, einigen Fragen von Moderator Sebastian Pauls zur IT-Sicherheit in ihren Unternehmen stellten, wurden die Gäste zur Pause im Foyer in aktuelle Fakten und Statistiken der IT-Sicherheit eingeführt. Bei Snacks, Getränken und musikalischer Unterhaltung der Ulmer Band FUNK THAT SOUL konnten sich die Besucher untereinander und mit den Rednern austauschen. Nach der Pause ging es unterhaltsam weiter, denn Star Magier Florian Zimmer betrat die Bühne und zeigte einiges aus seinem breiten Repertoire an Illusionen.

Daraufhin wurde es jedoch wieder ernster, denn Dr. Gerhard Schabhüser, Vizepräsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), zeigte, wie bedroht Deutschlands Cyber-Raum tatsächlich ist. Laut eigenen Studien des BSI ist jede 40. Website infiziert und Cyber-Spionage wird im Schnitt erst nach 243 Tagen entdeckt. Wesentliche Sicherheitslücken, die eine immer größer werdende Rolle in Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens spielen. 

Den Abschluss dieses informativen und sehr gelungenen Abends machte Thomas Brackvogel, Vorstand der initiative.ulm.digital e.V. und Geschäftsführer der Neuen Pressegesellschaft mbh und Co.KG. Mit den Worten „Ich ermutige Sie vorsichtiger und umsichtiger mit dem Internet umzugehen.“ beschließt er die Veranstaltung und lädt zum anschließenden Austausch ein. Noch bis in die Nacht hinein wurde sich angeregt über die Vorträge unterhalten und der Abend fand ein schönes Ende.

Wenn Sie weitere Einblicke in die Veranstaltung bekommen möchten, lesen Sie den Beitrag der Südwest Presse oder schauen sich den Film zum Event an.

In Unsere Projekte veröffentlicht

Stellenausschreibung Ulm: Wir suchen DICH im Bereich Webentwicklung

Die Cortex Media GmbH mit Sitz in der Ulmer Innenstadt entwickelt moderne Internetapplikationen und mobile Anwendungen mit herausragendem Design, und kümmert sich um die dafür notwendige modernste Servertechnologie. Wir setzen keine Standardsoftware um, sondern kümmern uns um spannende, meist einzigartige Projekte. Von uns stammen nicht nur eine Vielzahl unterschiedlicher Internetportale, sondern auch mobile Apps, welche die Leistungsfähigkeit von Unternehmen auf verschiedenste Art und Weise steigern. Unser Ulmer Standort gilt als Innovationsfabrik für anspruchsvolle Neuheiten und angesagte Trends im World Wide Web.

Cortex Media zeichnet sich durch seine besonders offene und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre aus, die es dem jungen und kreativen Team ermöglicht, immer wieder neue und außergewöhnliche Ziele zu erreichen.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir deshalb ebenso außergewöhnliche Mitarbeiter, welche nicht nur einfache Alltagsprobleme lösen möchten, sonder die Herausforderung und Möglichkeit suchen, durch Kreativität und Engagement neue Lösungen zu schaffen und den Erfolg des Unternehmens mitzugestalten.

 

WebentwicklerIn Vollzeit
MedieninformatikerIn Vollzeit
Werkstudentenstelle Webentwicklung
Bachelorarbeit im Bereich Webtechnologien
Masterarbeit im Bereich Mobile Applications

 

Was solltest du mitbringen:

  • (Abgeschlossenes) Studium der Informatik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik, IMUK, Digital Media, Mediendesign oder vergleichbare berufliche Erfahrung
  • Fundierte Kenntnisse über Webtechnologien (HTML, CSS, JS und PHP)
  • Erfahrung mit relationalen Datenbanken wie MySQL
  • Erfahrung in der objektorientierten Programmierung
  • Ein Gespür für gutes Design und gute Usability
  • Strukturierte, selbständige und qualitätsorientierte Arbeitsweise, sowie Teamfähigkeit
  • Irgendetwas, was wir hier nicht aufgeführt haben
  • Ein vorzeigbares Referenzprojekt

Dann bewerb dich jetzt direkt mit einer E-Mail an mail@cortex-media.de.

In Unsere Projekte veröffentlicht

LoRaWAN Workshop in Ulm

In Ulm entsteht momentan ein spannendes neues Projekt: Ein LoRaWAN in Kooperation mit The Things Network aus Amsterdam.

Das LoRaWAN – kurz für Long Range Wide Area Network – ist dem WLAN zwar ähnlich, hat jedoch gravierende Unterschiede: Eine Antenne kann Daten von seinen Sendern bis auf eine Distanz von 10 km empfangen. Dafür wird mit einer sehr geringen Bandbreite gesendet – optimal für kleine Sensoren und Geräte mit wenig Datenaustausch. Die Technologie steht jedem Ulmer und Besucher offen und soll somit zum Machen und Experimentieren einladen.

„Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wir sind gespannt auf die Umsetzungen der Ulmer: Ob Feinstaubmessgeräte an den Straßen, Standortsuche für das gestohlene Fahrrad oder Feuchtigkeitssensoren im Schrebergarten, die besten Ideen entstehen aus ganz persönlichen Problemen im Alltag!“, freut sich Andreas Buchenscheit, Initiator des LoRaWAN-Projekts und stellvertretender Vorsitzender der initiative.ulm.digital, sowie Geschäftsführer der Cortex Media GmbH.

Die initiative.ulm.digital e.V., von der wir als Cortex Media ein Teil sind, wird zusammen mit unserem Ulmer Hackerspace/Fablab Verschwörhaus am 9. und 10. Dezember Workshops ausrichten, bei denen die Macher des The Things Network Projekts zu Gast sein werden. Alle Interessenten sind eingeladen, direkt am Gerät auszuprobieren und sich in diversen Workshops tiefergehend mit der Materie auseinander zu setzen.

Bis dahin werden in der Ulmer Innenstadt sechs Gateways zur Verfügung stehen, um erste Experimente und Ideen bei den Workshops testen zu können. Weitere Gateways sind in den kommenden Monaten fest geplant.

Für das gesamte Projekt LoRaWAN in Ulm haben wir unter http://lora.ulm-digital.com eine Webseite mit weiterführenden Informationen für alle Interessieren bereitgestellt. Ein frei editierbares Wiki und ein Gruppenchat sollen die Kommunikation sowie das gemeinsame Erarbeiten von Ideen, Lösungen und Projekten erleichtern.

In Unsere Projekte veröffentlicht

Cortex Media lädt zum Security Day 2016 in die Oldtimerfabrik

Am Freitag, den 14. Oktober, öffnete die Oldtimerfabrik in Neu-Ulm ihre Türen unter dem Thema Datensicherheit. Über 100 geladene Gäste aus regionalen und überregionalen Firmen sowie von der Universität Ulm, Hochschule Ulm, DHBW Heidenheim und der Hochschule Dortmund wurden mit Vorträgen zum Thema IT-Security durch den Tag geleitet. Auch der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch nahm am Security Day teil. Zu Beginn präsentierte Wolfgang Strasser, CEO der Firma @-yet GmbH, die Herausforderungen für die Unternehmens-IT und Harald Bauschke von der Sophos GmbH stellte daraufhin Sicherheitslösungen für Unternehmen vor.

Nach dem Mittagessen hatten die Gäste die Möglichkeit, sich die Location und damit auch die Oldtimer genauer anzusehen. Anschließend entführte Andreas Buchenscheit, Geschäftsführer der Cortex Media GmbH, das Publikum in die Welt der Sicherheitslücken. Verschiedenste Live-Hackings zeigten den erstaunten Gästen auf, was mit entsprechendem Know-How möglich ist. So rief Andreas Buchenscheit mit der Privatnummer eines Gastes auf dessen Handy an, lud fremde Inhalte auf eine Webseite hoch und enthüllte eine Sicherheitslücke bei einer Zeitungsapp.

Die Veranstaltung sollte bei den Gästen ein Bewusstsein für die aktuellen Herausforderungen, welchen die Unternehmen in der IT-Welt gegenüberstehen, schaffen. Bei einem gemeinsamen Austausch hatten Firmenvertreter und Gäste Zeit, das Thema nochmals zu vertiefen.

In Unsere Projekte veröffentlicht

Neue Server in Paris, Straßburg, Sydney und Singapur

Die Cortex Media GmbH hat mehrere Server, welche bereits zweieinhalb Monate im Testbetrieb liefen, vergangene Woche „produktiv geschaltet“. Das Monitoring der Infrastrukturen in Nürnberg und Ulm wird ab sofort nicht mehr nur aus Frankfurt und den genannten Standorten betrieben, sondern zusätzlich aus Paris und Straßburg. Dadurch werden sowohl Beeinträchtigungen und Ausfälle über unterschiedliche Transportstrecken noch schneller und zielsicherer erkannt, sowie die gehosteten Applikationen auf Geschwindigkeit und Performance kontinuierlich dezentral überwacht und analysiert. Alle sensiblen Geschäftsdaten unserer Kunden bleiben selbstverständlich weiterhin ausschließlich auf unseren Servern in Deutschland.

Außerdem ging zur Erweiterung unseres CDNs (Content Delivery Networks) unser erster Server in Sydney und Singapur ans Netz. Unsere Kunden mit weltweiten Vertriebs- und Marketingaktivitäten profitieren von schnellen Zugriffszeiten auf deren Portalen selbst aus entfernten Ländern wie Australien oder China, indem wir Inhalte „vor Ort“ vorhalten. Ein umfangreicher Webseitenaufruf z.B. aus Brisbane, der bislang aufgrund der enormen Distanz ca. 14 Sekunden gedauert hat, benötigt jetzt nur noch ca. 1 Sekunde mit allen Inhalten.

Zu guter Letzt freuen wir uns, dass wir für das Ulmer Theater einen Uplink mit garantierten 1.000 MBits/s zur Verfügung stellen. Wir reagieren damit auf steigende Besucherzahlen und dem damit verbundenen steigenden Bandbreitenbedarf für das Livestreaming aus dem Ulmer Theater.

In Unsere Projekte veröffentlicht

Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis besucht Cortex Media

„Sie sind ja eine richtige Erfolgsgeschichte“, so die Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis beim Besuch der Ulmer Cortex Media zu Geschäftsführer Andreas Buchenscheit. Dieser hat mit Anfang 30 bereits sein drittes IT-Unternehmen gegründet und sich mit seinem Engagement für Datensicherheit weltweit einen Namen gemacht.

„Trotz der Skandale der letzten Zeit ist die Bevölkerung nicht sensibilisiert für das Thema Datensicherheit“, findet Buchenscheit und verweist auf Sicherheitslücken bei WhatsApp oder beim Onlinebanking. Deshalb lege Cortex Media Wert darauf, seinen Kunden aus dem Mittelstand durch eigene Server mit stark beschränktem Zugriff und komplexen Verschlüsselungen einen hohen Sicherheitsstandard zu bieten. „Darauf werden wir auch beim Thema EHealth achten müssen“, griff die Gesundheitspolitikerin Mattheis diesen Ansatz auf. Sie setze sich für eine elektronische Patientenakte für z.B. Teamdiagnosen ein, allerdings habe die Datensicherheit bei den sensiblen Patienteninformationen höchste Priorität.

Wirtschaft 4.0 – unter diesem Stichwort laufen die Veränderungen durch die zunehmende Digitalisierung. Eine konkrete Auswirkungen schilderte Buchenscheit: Zwei Millisekunden statt zwei Wochen dauert es nun, bis ein Kunde aus einer Checkliste bei der Gebäudeübergabe aus den Untersuchungen der Trinkwasserqualität einen Bericht erstellt habe. Mit einem Smartphone könnten die QR-Codes der Wasserproben beim Gebäuderundgang eingescannt und die Laborergebnisse zugeordnet werden. Wichtig sei die Rückkoppelung mit der Wissenschaft, betonte Buchenscheit. Er habe einerseits einen Lehrauftrag an der Hochschule Ulm, andererseits untersuchten Werkstudenten in seiner Firma die Wirksamkeit seiner Entwicklungen.

In Unsere Projekte veröffentlicht